← StartseiteCardona bestreitet Entscheidung zur Erweiterung des Canal de la Fontana in Xàbia
Die Bürgermeisterin von Xàbia, Rosa Cardona, versicherte, dass es keine Entscheidung und kein laufendes Verfahren zur möglichen Erweiterung des Canal de la Fontana gibt, da es sich um einen Vorschlag des Konzessionärs handelt, der noch nicht formell geprüft wurde.
Redaktion La Marina Times
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 10:32 · 2 Min. Lesezeit
KIMit Hilfe von KI aus den genannten Quellen verfasst und von der Redaktion geprüft. So arbeiten wir In einem Interview schloss die Bürgermeisterin von Xàbia, Rosa Cardona, aus, dass es eine städtische Beschlussfassung zur Erweiterung des Canal de la Fontana gibt: „Es gibt keine getroffene Entscheidung, keine genehmigte Erweiterung, kein eingeleitetes Verfahren. Es gibt nichts, absolut nichts“.
Cardona erklärte, dass die Initiative vom Konzessionär des Kanals ausgeht, der eine Vergrößerung der Wasserfläche durch die Nutzung eines Grundstücks zwischen der Straße Pla und dem Kanalverlauf vorschlägt. Dies würde einen Flächentausch und die Beteiligung der Hafenbehörden erfordern. Die Konzession sah ursprünglich etwa 500 Liegeplätze vor, eine Zahl, die sich nach den im Winter durchgeführten Arbeiten derzeit auf etwa 420 belaufen würde, wie die Bürgermeisterin angab. Im Gegenzug für die Erweiterung bietet der Konzessionär an, die Avenida Augusta zu vervollständigen, Straßen in der Umgebung zu verbessern, Parkplätze hinzuzufügen und ein multifunktionales Gebäude in El Arenal zu errichten, wie Cardona erläuterte. Sie wies zurück, dass das Projekt notwendigerweise mehr Liegeplätze als bereits vorgesehen vorsehe.
Die Bürgermeisterin gab an, dass die Stadtverwaltung den Vorschlag als Zeichen von Transparenz der Urbanismuskommission übermittelt habe und betonte: „Die Stadtverwaltung von Xàbia erhält Dutzende von Vorschlägen“ und dass in diesem Fall „dieser Vorschlag es verdiente, geteilt, geprüft und bewertet zu werden angesichts des Investitionsniveaus zum Vorteil der Bürger von Xàbia“. Der nächste Schritt wäre die Vorlage vor dem Consell d'Urbanisme de Xàbia, der entscheiden muss, ob es der Gemeinde zuträglich ist, denn wie Cardona betonte, „sind es die Fachleute, die es bewerten müssen“.
Leuchtturm und Sozialwohnungsbau
Cardona teilte mit, dass es das Ziel ist, den Leuchtturm des Cap de Sant Antoni am 8. Oktober in Zusammenarbeit mit dem Oceanogràfic, dem Naturpark und den Hafenbehörden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Bürgermeisterin beschrieb den Ort als „einen Ort zum Schauen, Beobachten und Entspannen und zu sehen, wie schön unser Gemeindegebiet ist“.
Zum Plan Vive gab Cardona an, dass die Projekte noch nicht in die Bauphase eingetreten sind, da sie auf die vorläufige Genehmigung der Conselleria warten. Nach den ihr vorliegenden Daten würde die Kostenspanne für den Sozialwohnungsmodul zwischen 2.400 und 2.500 Euro pro Quadratmeter liegen, ein Preis, der, wie sie unterstrich, nicht von der Stadtverwaltung oder dem Bauunternehmen festgesetzt wird, sondern auf regulierten Werten basiert.